RIGUGIO / REFUGIUM

 

 

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ABITARE / WOHNEN

 

http://www.pro4zampepompei.com/abitare-wohnen/ 

 

 

SOMMER – HERBST 

 

Unsere Hunde haben eine "Terrasse"

bekommen.

 

Bei der Arbeit !

ENDLICH STEHT UNSER CARPORT !

 

FRUEHJAHR 

 

 

 

DER SCHWIERIGSTE TEIL IST GESCHAFFT -

 

 

 

ABER DIE ARBEITEN SIND NOCH NICHT BEENDET

 

 

 

WEIHNACHTEN 

Wir in Pompeji haben schwer geschuftet. Da der Winter bei uns im Süden wesentlich härter wurde, als wir es für möglich gehalten hatten, waren wir gezwungen, alle “Mäuse” zusammenzukratzen und endlich das “Carport” zu errichten, wie wir es uns schon lange vorgenommen hatten.
Die Situation wurde unerträglich: Die Wohnwagen und Hütten waren dem Wind, der Kälte und dem Regen schutzlos ausgesetzt, und viele Kumpels bekamen eine Erkältung.

Es mussten 27 Stützbalken einzementiert werden. Das war keine leichte Aufgabe, da der Boden unseres Refugiums überwiegend aus Lavagestein besteht.
Auch wenn unsere Freunde jetzt besser geschützt sind, so hoffen wir doch, dass der Winter bald vorbei ist und vor allem, dass keiner von ihnen noch einen solchen ohne kuscheliges Zuhause verbringen muss.

 

DER NAECHSTE WINTER KOMMT BESTIMMT...

HERBST 

 

 

Leider weiß man nie vorher, wie hart der Winter wird. Natürlich ist es bei uns nicht so klirrend wie bei euch, aber auch hier sind die Winter nicht mehr so mild wie früher. Und vor allem sind sie sehr feucht.
Die Vordächer unserer Wohnwagen bestehen momentan nur aus Planen. Das war mehr oder weniger als Sonnenschutz gedacht, es genügt für den Winter natürlich nicht. Die Wagen kühlen zu sehr aus, und es gibt bei Kälte, Wind und Regen nicht genug Platz, um Schutz zu finden. Wir möchten um die Wagen eine Art Carport mit Isoliermaterial errichten (z.B. aus Polycarbonat). Das ist jedoch sehr teuer und wir wissen nicht, wie wir das schaffen sollen. An der Fotomontage unten könnt ihr sehen, wie wir uns das Winterquartier vorstellen.

DAS NEUE HEIM

01-07-2008

 

 

Am 1. Juli 2008 haben wir unser neues Domizil bezogen. Es hat eine Fläche von 1500 qm und viele Bäume, die unseren Hunden im Sommer Schatten spenden.
Ein Wermutstropfen: die Miete mussten wir 1 Jahr im voraus bezahlen. aber den Blick
auf den Vesuv gibt’s gratis dazu. Der Mietvertrag läuft 5 Jahre, ist aber von unserer

Seite alle 6 Monate kündbar. Dies bedeutet vor allem, dass wir fünf Jahre lang in Ruhe und ohne Angst agieren können. Fünf Jahre gehen natürlich schnell vorbei und so schlummert ganz hinten in unseren Gedankengängen der Traum von einem eigenen Grundstück, von einer Bleibe fuer immer, von der uns niemand mehr vertreiben kann.
Wir haben auch ein Angebot, aber 30.000.- Euro sind einfach zuviel fuer uns auch wenn
es sich um 5.000 qm dreht. – träumen ist jedoch erlaubt…
Zuerst müssen wir an die Fertigstellung denken – an eine Überdachung fuer die Wohnwagen –
der Winter steht vor der Tür.Dank der Groesse des Areals kann vielmehr Tieren geholfen werden, auch Dauergäste, die niemand mehr haben will, finden nun endlich eine permanente Unterkunft. Dies hat natürlich auch wesentlich höhere Ausgaben fuer den Unterhalt und die medizinische Versorgung zur Folge. Wie wir das schaffen werden ? Positiv denken – wir mussten unser Sterilisierungsprogramm reduzieren, um einige Kosten zu sparen.
Ein großes Problem stellt sich jetzt auch verstärkt bei der Reise unserer Freunde nach
Deutschland.

Die Fluggesellschaften akzeptieren nurmehr einen Hund pro Fluggast. Früher konnte eine Person bis zu vier Hunden in einer großen Transportbox mitnehmen. Flugpaten sind ohnehin schwer zu finden und der Rücktransport der Boxen ist kostenpflichtig.
Daher werden inzwischen die meisten Reisen mit Privatfahrzeugen durchgeführt.

Die reinen Fahrtkosten belaufen sich (München – Pompei – München) , also Benzinkosten und Mautgebühren auf mindestens 500 Euro pro Fahrt fuer ca. 6 – 7 Hunde, je nach Grosse des Autos.

Diese Spesen wurden bisher von unseren Mitgliedern, d.h. von dem jeweiligen Besitzer des Autos übernommen. Dies ist aber mit der gestiegenen Anzahl der Hunde nur begrenzt machbar, so dass wir in Zukunft hierfür entsprechende Mittel aufbringen müssen. Momentan beherbergen wir über 40 Hunde im Refugium.
Trotz aller Probleme haben wir neuen Schwung und Mut bekommen und vor
allem das Gefühl, dass wir einen Riesenschritt in die richtige Richtung gemacht haben.
Fuer eure Aufmerksamkeit und

eure Unterstützung

danken wir ganz herzlich

im Namen aller Rudelmitglieder.